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Wir müssen uns körperlich erschüttern, um moralisch gesund zu sein

Fettabsaugen – Abnehmen in einer Stunde

Körper

Mit Abnehmen alleine kann man das Fett nicht überall wie gewünscht verlieren. Gerade die bekannten Problemzonen, wie der untere Bauch bei Männern oder die Hüfte bei Frauen, sind sehr hartnäckig. Hier kann eine Fettabsaugung helfen die Körperkonturen individuell zu formen und in kurzer Zeit die ideale Sommerfigur zu erreichen. Dafür muss man sich nicht schämen!

Fürs Fettabsaugen muss man sich nicht schämen

Die Liposuktion ist in Deutschland sowohl bei Frauen als auch bei Männern die beliebteste Schönheitsoperation, wobei der Männeranteil bei etwa 13 Prozent liegt. Fachärzte sind sich einig, dass der chirurgische Eingriff eine Diät nicht ersetzen, sondern ergänzen sollte. Denn nach dem Abnehmen sieht der Körper oft nicht so aus, wie man sich das immer gewünscht hat, sondern unangenehme Polster verbleiben an den Problemzonen. Diese bringt man auch mit noch mehr Sport und einer ganz strikten Ernährung nicht weg. An dieser Stelle kann eine Operation helfen, den Körper nach den eigenen Vorstellungen zu modellieren und die unerwünschten Problemzonen definitiv zu beseitigen. Beim Fettabsaugen handelt es sich also nicht um einen Trick, mit dem man den eigenen Körper täuscht, sondern um einen oft gemachten Eingriff um ein häufiges Problem zu lösen.

Beratung ist wichtig, Fettabsaugen ist eine Operation

Obwohl die Liposuktion häufig angewendet wird, sollte man nicht vergessen, dass es sich dabei um einen operativen Eingriff handelt. Bei solchen können immer gewisse Komplikationen auftreten und man sollte die Risiken möglichst minimieren. Zunächst ist wichtig, dass man einen ausgebildeten und erfahrenen Chirurgen auswählt. Wird die Operation von einem unerfahren Behandler ausgeführt, so drohen Blutergüsse, Schwellungen oder sogar Dellen, weil zu viel Fett abgesaugt wurde. Es gilt die Faustregel, dass das Risiko für Komplikationen mit der Dauer der Operation steigt. Diese hängt davon ab, wie viel Fett man sich absaugen lassen will. Je weniger umso geringer das Risiko also.

Bei der Wahl eines seriösen Behandlers sollte man auf dessen Bezeichnung achten. Wer fürs Fettabsaugen qualifiziert ist, darf sich „Facharzt für Ästhetische und Plastische Chirurgie“ nennen Eine andere Bezeichnung, wie zum Beispiel „Schönheitsarzt“ oder „professioneller Fettabsauger“, deute auf eine geringere Ausbildung hin.

Was passiert bei der Fettabsaugung?

Es gibt verschiedene Operationsarten. Die klassische, von der auch die Bezeichnung Fettabsaugen herrührt, ist die Wasserstrahltechnik. Dabei wird das Fettgewebe zunächst mit einem Wasserstrahl, einem Betäubungsmittel und Adrenalin betäubt. Es quillt auf was die Entfernung leichter macht und das Risiko von Beschädigungen an benachbarten Organen vermindert. Das gelockerte Fett wird nun mittels Vakuum abgesaugt. Dieses Verfahren gilt als besonders schonend und wird oft angewendet. Etwas weniger gut erforscht, ist die in den letzten Jahren entstandene Ultraschallmethode. Dabei bringen die Ultraschallstrahlen die Fettzellen zum Schmelzen. Dann werden diese vom Körper abtransportiert. Diese Methode ist umstrittener, einige Fachärzte raten davon ab. Insbesondere die Gefahr von Hautverbrennungen ist hoch.
Nach der Operation verbleiben an den behandelten Stellen Wunden. Im Normalfall heilen diese selbständig und die Haut strafft sich. Sollte dies ausbleiben, kann die Haut operativ gestrafft werden.

Welche Methode gewählt wird, hängt von der Art der Behandlung und den Erfahrungen des Facharztes ab. Man sollte sich auf jeden Fall genau über die Technik und allfällige Risiken informieren lassen.

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